castles
ID: 15045
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Schloss Berg, auf einer Anhöhe über dem Ort Nennig erbaut, besteht eigentlich aus zwei Burgen: der Unter- und der Oberburg. Dabei handelt es sich um zwei miteinander verbundene Wasserburgen, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Unterburg befindet sich in Privatbesitz, die Oberburg - in späteren Jahrhunderten zum Renaissanceschloss umgebaut - beherbergt he
Schloss Berg, auf einer Anhöhe über dem Ort Nennig erbaut, besteht eigentlich aus zwei Burgen: der Unter- und der Oberburg. Dabei handelt es sich um zwei miteinander verbundene Wasserburgen, deren Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Die Unterburg befindet sich in Privatbesitz, die Oberburg - in späteren Jahrhunderten zum Renaissanceschloss umgebaut - beherbergt he
ID: 15949
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Nachdem das Barockschloss 1793 in den Wirren der Französischen Revolution durch Brand teilweise zerstört worden war, erfolgte um 1810 der Wiederaufbau der Ruine als Wohnhausanlage für acht Saarbrücker Bürgerfamilien. Baumeister Johann Adam Knipper ließ den stark zerstörten Nordflügel über dem erhaltenen barocken Gewölbekeller wiedererrichten sowie den Mittelpavillon im Corps de Logis und das Mezza
Nachdem das Barockschloss 1793 in den Wirren der Französischen Revolution durch Brand teilweise zerstört worden war, erfolgte um 1810 der Wiederaufbau der Ruine als Wohnhausanlage für acht Saarbrücker Bürgerfamilien. Baumeister Johann Adam Knipper ließ den stark zerstörten Nordflügel über dem erhaltenen barocken Gewölbekeller wiedererrichten sowie den Mittelpavillon im Corps de Logis und das Mezza
ID: 15423
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Ein baugeschichtliches Kleinod in der Gemeinde Eppelborn und ein für die Geschichte der Herrschaft Eppelborn bedeutendes Zeugnis ist das Schloss Buseck im Ortsteil Bubach-Calmesweiler.
Im Jahre 1735 ließen der Freiherr Ernst Johann Philipp Hartmann von Buseck und seine Frau Maria Freiin von Butlar das in sonniger Lage am Südrand des Adenkreuzes westlich der Straße von Bubach-Calmesweiler nach Mac
Ein baugeschichtliches Kleinod in der Gemeinde Eppelborn und ein für die Geschichte der Herrschaft Eppelborn bedeutendes Zeugnis ist das Schloss Buseck im Ortsteil Bubach-Calmesweiler.
Im Jahre 1735 ließen der Freiherr Ernst Johann Philipp Hartmann von Buseck und seine Frau Maria Freiin von Butlar das in sonniger Lage am Südrand des Adenkreuzes westlich der Straße von Bubach-Calmesweiler nach Mac
ID: 15096
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Über eine 250 m lange Kastanienallee an der B 268 zwischen Nunkirchen und Losheim erreicht man das ehemalige Reichsrittergut Schloss Münchweiler. Durch ein großes Hofportal gelangt man in den Schlosshof, der aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden besteht.
Erweiterungsbauten an den Seitenflügeln wurden im 19. Jahrhundert errichtet. Reichsfreiherr Georg Zandt von Merl ließ dieses bedeutendste Barock
Über eine 250 m lange Kastanienallee an der B 268 zwischen Nunkirchen und Losheim erreicht man das ehemalige Reichsrittergut Schloss Münchweiler. Durch ein großes Hofportal gelangt man in den Schlosshof, der aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden besteht.
Erweiterungsbauten an den Seitenflügeln wurden im 19. Jahrhundert errichtet. Reichsfreiherr Georg Zandt von Merl ließ dieses bedeutendste Barock
ID: 15039
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Um 1180 zum Ausgang des 12. Jahrhunderts wurde der Burgberg mit der rund 330 Meter über NN liegenden Burgruine vom Trierer Erzbischof Arnold I. von Valancourt als Lehen an Arnulf von Walecourt (Arnolphe de Walecourt) gegeben worden. Er ließ die Burg Alt-Montclair nahe der Ruine der alten fränkischen Höhenburg Skiva (= Fels, von Erzbischof Poppo von Babenberg 1016 während der Moselfehde zerstört) e
Um 1180 zum Ausgang des 12. Jahrhunderts wurde der Burgberg mit der rund 330 Meter über NN liegenden Burgruine vom Trierer Erzbischof Arnold I. von Valancourt als Lehen an Arnulf von Walecourt (Arnolphe de Walecourt) gegeben worden. Er ließ die Burg Alt-Montclair nahe der Ruine der alten fränkischen Höhenburg Skiva (= Fels, von Erzbischof Poppo von Babenberg 1016 während der Moselfehde zerstört) e
ID: 11890
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Eine im 14. Jahrhundert von König Johann von Böhmen erbaute gotische Burganlage, die als Teil eines größeren Burgenschutzsystems zwischen Trier und Luxemburg diente.
Eine im 14. Jahrhundert von König Johann von Böhmen erbaute gotische Burganlage, die als Teil eines größeren Burgenschutzsystems zwischen Trier und Luxemburg diente.
ID: 11888
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Oberhalb der gleichnamigen Stadt gelegen. Eine der ältesten und mit 137 x 50 Metern auch gewaltigsten Höhenburgen im Westen Deutschlands; erstmal genannt 964.
Oberhalb der gleichnamigen Stadt gelegen. Eine der ältesten und mit 137 x 50 Metern auch gewaltigsten Höhenburgen im Westen Deutschlands; erstmal genannt 964.


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